Huskytour durch Schwedisch Lappland – Von Schweden nach Norwegen TEIL 2

Es ist so weit, die Geschichte unserer unfassbar chaotischen Reise durch Schwedisch Lappland nach Norwegen geht nun in die zweite Runde! Lasse dich bei den Erzählungen einer Huskytour gedanklich in ein Winter-Wunderland zurückversetzen, hole dir eine Tasse Tee oder Kaffee und mache es dir gemütlich. Ob wir dieses mal ankommen werden? Es wird wieder spannend! Kleiner Reminder: Wenn du Teil 1 der Reise durch Schwedisch Lappland noch nicht gelesen hast, dann kannst du das hier tun.

Unsere abenteuerliche Reise mit dem Nachtzug hatte nun ein vorzeitiges Ende gefunden. Draußen schneite es noch immer wie verrückt. Ich saß auf dem Bett eines vier-Sterne-Hotels, in welches wir vor wenigen Minuten eingecheckt hatten, und kuschelte mich unter die Decke. Tobi hatte es sich neben mir bequem gemacht und tippte auf seinem Laptop herum. Er hatte noch eine Hausarbeit fertig zu schreiben. Verrückt, dachte ich, dass wir eine Hütte ohne Wasseranschluss in den weiten Lapplands gebucht hatten, und uns nun in einem fünfstöckigen Gebäudekomplex voller Touristen wiederfanden.

Es war ein angenehmes Gefühl, mich wenigstens für die nächsten Stunden sicher an einem warmen Ort zu wissen, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie es weitergehen sollte. Von unserem Ziel Bjornfjell, einem kleinen Ort hinter der norwegischen Grenze, waren wir noch mehr als 2 Stunden Zugfahrt entfernt, und beim Anblick auf den tobenden Schneesturm reduzierte sich meine Hoffnung darauf, dass der Zug am Folgetag weiterfahren würde, auf ein Minimum.

Die Idee: eine Huskytour

Es klopfte an der Tür. „Ahh. Frisch geduscht und aufgewärmt, wat ein Luxus“, posaunte Tim in ausgesprochen guter Laune und stolzierte in unser Hotelzimmer. Er ließ sich auf den Stuhl fallen und schaute uns fragend an. „Was machen wir nun?“, wollte er wissen.

„Ist Kiruna nicht bekannt für seine Schlittenhund-Touren?“ entgegnete ich. „Ja, man kann hier eine Huskytour machen“, warf Tobi ein und begann auf seinem Smartphone nach Anbietern zu Googlen. Wir wollten allerdings nicht irgendeine Tour machen. Führsorge und Wohlergehen der Hunde stand an erster Stelle. Es musste also ein Anbieter sein, für den seine Tiere nicht nur das Mittel zum Zweck sind. Nach wenigen Minuten hatten wir uns entschieden. Es sollte eine Polarlichter-Tour durch die Nacht werden. „Polarlichter?“ fragte ich ungläubig. „Habt ihr mal in den Himmel geschaut?“

Schneemassen in Kiruna

„Die Wolken sollen heute Abend weiterziehen, schau!“, antwortete Tobi und hielt mir sein Handy vors Gesicht. Tatsächlich zeigte die Wetter-App für die Abendstunden einen klaren Himmel und hohe Polarlicht-Wahrscheinlichkeit voraus. Mein Herz machte einen Satz. „Ich bin dabei!“, sagte ich entschlossen. Tim übernahm die vertrauensvolle Aufgabe, beim Anbieter anzurufen und nach freien Plätzen zu fragen. Während er mit der Dame am anderen Ende telefonierte, hielt er drei Finger hoch, sah uns an und nickte. Als wäre es Schicksal, hatten sie noch genau drei Plätze für uns frei.

So viele Hunde

Wir wurden gegen 18 Uhr vorm Eingang unseres Hotel abgeholt und mit einem kleinen, weißen Bus bis tief in den Wald gefahren. Entgegen der Vorhersage schneite es noch immer heftig, aber das war mir egal. Ich war viel zu aufgeregt, als mich darüber zu ärgern. Für die letzten 500 Meter ging es dann auf einen Schlitten, der von einem Schneemobil gezogen wurde. Der Minibus schaffte es nicht über die Schneebedeckte Anhöhe. Schließlich erreichten wir ein großes Tor zu einem Grundstück, wo viele aufgeregte, süße Schlittenhunde auf uns warteten. Ich war im siebten (Husky)-Himmel!

Nach einer kurzen Begrüßung und Kuscheleinheit ging es in den Umkleideraum, wo wir mit Schneeanzügen, Boots und Handschuhen versorgt wurden. Dann bekamen wir eine kurze Einweisung und wurden den verschiedenen Schlitten zugeteilt. Es gab insgesamt 5 Schlitten, wovon 4 mit total aufgedrehten, jaulenden und bellenden Hunden gespannt waren, die nur so darauf warteten, endlich losrennen zu dürfen. Lediglich unser Schlitten war mit fünf total gechillten Hunden bestückt, die es nicht mal für nötig hielten, ihre Luxuskörper vom Boden zu erheben. Sie lagen in einer Seelenruhe auf dem Boden und ließen sich von der aufgebrachten Stimmung der anderen Tiere nicht aus der Entspannung bringen. Ich mochte sie sofort.

Ein Hund wartet darauf, dass die Huskytour los geht

Ab auf die Schlitten

Dann ging es auch schon los. Ich durfte mich in den Schlitten setzen und bekam eine dicke Decke auf den Schoß gelegt. Tobi stand hinter mir und lenkte die Hunde, die alle in Reih- und Glied in Zweierteams hintereinander her liefen. Unsere Stirnlampen leuchteten den Weg, doch ich stellte schnell fest, dass das Licht mehr zu unserer eigenen Orientierung dienen sollte, denn die Hunde kannten die Route natürlich auswendig. Es hatte endlich aufgehört zu schneien, und es war gerade hell genug, um die Umgebung wahrzunehmen.
Die Dunkelheit hatte etwas mystisches, etwas ruhiges. Ich hörte nur das ziehen des Schlittens durch den frischen Schnee, um uns herum nichts als  Stille. Die Route führte durch eine flache Landschaft, vorbei an kleinen Büschen und größeren Tannen, allesamt mit pulverigen Schnee bedeckt. „Woooow, was für ein Winterwunderland!“ rief ich in die Nacht hinein. Es war ein wunderschönes Gefühl. Nach einer Stunde, die sich viel zu kurz anfühlte, führten uns die Hunde wieder zurück auf den Hof.

Huskytour durch Schwedisch Lappland: Blick auf die Hunde vom Schlitten aus

Während diese nach der Husyktour ihre wohlverdiente Stärkung und eine große Portion Liebe bekamen, erzählte uns die Hundeleiterin bei Lagerfeuer, Keksen und frisch aufgebrühtem Tee in einem gemütlichen Tippi mehr von den Hunden, ihrer Geschichte und wie sie als Deutsche einst nach Kiruna kam, um hier für die Schlittenhunde zu sorgen und eine Huskytour anzubieten. Mit dabei: ihre alte Hündin Snow, eine weiße Alaska-Mischlingsdame, die ihr seit der Versetzung in den wohlverdienten Ruhestand nicht mehr von ihrer Seite weicht.

Am Ende durften wir noch einmal mit der nachfolgenden Generation Schlittenhunde kuscheln. Sie führte uns zu acht frisch geschlüpften Welpen, die in der nächsten Zeit ausgebildet und verkauft werden sollen. „Der Wurf ergab zu viele Welpen“, antwortete die Besitzerin auf die Frage, warum sie die nicht alle selbst behält. „Wir brauchten nur sechs zur Nachfolge, und die Hündin hat uns acht Welpen geschenkt. Jeder soll seinen festen Platz in der Truppe haben, und wir wollen sichergehen, dass das auch so bleibt.“

Gruppenfoto mit Hunden

Ganz großes Glück

Dann verabschiedeten wir uns von unseren neuen vierbeinigen Freunden und wurden mit dem Schneemobil zurück zum Minibus gebracht. Als uns die Gruppenleiterin während der Fahrt durch den tiefen Wald weitere Geschichten erzählte, verstummte sie plötzlich. „Seht ihr die Spuren auf der Straße? Sehen aus aus wie Elchspuren.“

„Hat sie da gerade Elch gesagt?“, denke ich und strecke meinen Kopf Richtung Mitte, um nach vorne sehen zu können. „Die Spuren müssen frisch sein“, sagte sie und schaltete einen Gang runter. Es hatte wieder angefangen zu schneien, die Spuren konnten in der Tat nur wenige Sekunden alt sein, so heftig wie die Schneeflocken vom Himmel fielen. Und tatsächlich, wenige Meter hinter der nächsten Kurve galoppierte eine ausgewachsene Elchkuh durch den Wald, den Blick nach vorne gerichtet, immer der Straße nach. Wie lange hatte ich auf diesen Moment gewartet! Schon bei unserer letzten Norwegenreise hatte ich sehnlichst gehofft, auf einen Elch zu treffen, und nun hatte ich meinen Moment. Ich quiekte vor Freude und konnte mir ein Tränchen nicht unterdrücken. Was für ein unfassbares Glück! All die Sorgen, all die Strapazen der letzten Tage waren im selben Augenblick vergessen. Es hätte nicht besser laufen können.

Lagerfeuer und Geschichten, ein guter Abschluss der Huskytour.

Nun aber nach Norwegen? Oder doch nicht?

Am nächsten Morgen erwartete uns eine weitere schlechte Nachricht. Der Zug nach Bjornfjell wurde erneut gestrichen. Es fuhr lediglich ein Zug bis nach Abisko, immernoch rund eine Stunde von unserem Ziel entfernt. Zu stark seien die Schneestürme in den letzten Tagen und Stunden gewesen, und die alte Lock würde die Strecke nicht mehr schaffen. Man vertröstete uns mit der Info, dass am Bahnhof ein Bus auf uns wartete, der weiter nach Narvik fahren und uns bis Bjornfjell mitnehmen würde.

In Abisko angekommen stellte sich heraus: den Bus gab es nicht. Gemeinsam mit ca. 20 anderen gestrandeten Touristen standen wir nun am Bahnhof und versuchten auf den einzigen Busfahrer einzureden, der mit seinem Minibus gekommen war, um eine Handvoll Besucher zu einem Hotel im Ortskern zu chauffieren. Sein Name war Patrick, wie wir später herausfanden. „Wo ist der Bus, wo ist der Bus?“ hörte man die anderen Touristen immer wieder fragen. Die arme Sau, dachte ich mir. Der konnte ja nun wirklich nichts dafür. Mit einem knappen „wartet hier, ich komme zurück“ verschwand er in seinem Fahrzeug, brauste davon und ließ uns ratlos vor dem Bahnhof stehen. „Der kommt nicht wieder“, sagte ich etwas lauter, als ich wollte, und setzte mich auf das Gepäck. Uns blieb nichts anderes übrig, als zu warten.

Anreise ohne Ende

Es dauerte keine Stunde, bis der Kleinbus tatsächlich erneut um die Ecke bog und Patrick genervt aus seinem Wagen stieg. „Wo müssen sie denn hin?“, fragte er in die Runde, während der keuchend das schwere Gepäck in den Kofferraum lud. „Wir müssen über die Grenze nach Norwegen“, antwortete ich. Er fuhr herum und schüttelte mit dem Kopf. „Keine Chance. Da darf ich nicht hin.“ Ich schaute ihn mit großen Augen an.
„Was soll das heißen, da darf ich nicht hin?“
„Uns Schwedischen Busfahrern ist es nicht gestattet, Touristen über die Grenze zu bringen. Ihr müsst ein norwegisches Taxi oder einen Bus bestellen, der von Narvik über die Grenze kommt, um euch abzuholen.“ Er dachte kurz nach und setzte dann fort. „Das erklärt auch, warum hier kein Bus ist, der euch abholt. Auf der Norwegischen Seite ist heute ein heftiges Unwetter, die trauen sich nicht über die Berge.“
„Dieses dumme Unwetter, das gibt’s noch nicht!“ sagte ich enttäuscht.

Thermometer am Abend. Es zeigt minus 14 Grad an.

Leiche im Gepäck

Er ließ sich darauf ein, uns wenigstens bis zum Grenzübergang zu bringen. Für die restlichen Kilometer hatten wir zwar noch keine Idee, aber fixe Pläne schienen auf dieser Reise ja sowieso nie aufzugehen. Mit unzähligen Koffern war der Kofferraum bald bis oben hin gefüllt. Die Langlauf- und Abfahrtsski wurden zwischen die Passagiere in den Gang gelegt. „Wenn mich die Polizei anhält, bin ich meinen Führerschein los“, fluchte Patrick. Sein Kopf war rot wie eine Tomate, und seine Laune schlechter als das Unwetter der letzten Tage. Die letzte Ski-Tasche gab ihm den Rest. Er versuchte mit aller Kraft die riesige, prall gefüllte Tasche in den Innenraum des Busses zu hieven. „Uff, sagt mal ist da eine Leiche drin? Warum zur Hölle ist der so schwer?“
Jetzt mussten wir alle lachen, und auch Patrick konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Irgendwie war die ganze Situation einfach nur ur-komisch. Ebenfalls witzig war auch, dass diese dumme Tasche jedesmal aufs Neue aus dem Bus gehoben werden musste, wenn Leute an den verschiedenen Stationen ausstiegen. „Ahhh, die Leiche“, sagte Patrick nun jedes Mal, und lachte sich einen ins Fäustchen. Seine Laune wurde von Station zu Station besser, und letztendlich drehte er sich zu uns um und sagte: „wisst, ihr was, wir fahren euch da jetzt rüber. Mein Boss wird das bezahlen.“
Dann richtete er sich auf und rief er durch den gesamten Bus: „dieser Bus wird bis Narvik fahren, wenn das Unwetter mich lässt! Die Norweger trauen sich nicht hoch, aber ich bin Schwede, wir können das!“
Die Stimmung im Bus wurde schlagartig besser. Die Erleichterung war deutlich zu spüren.

Patrick, unser Held

Schon wenige Fahrminuten später veränderte sich die Landschaft schlagartig. Die Strecke führte immer höher, und irgendwann hatten wir schließlich die Baumgrenze erreicht. Von nun an fanden wir nur noch kleine Sträucher vor, die durch den meterhohen Schnee teilweise komplett eingeschneit waren.

Ich musste nicht lange darüber spekulieren, wo sich Norwegen befand. Die gefährlich wirkenden grauen Wolken hingen wie ein Vorhang am Horizont und markierten die Grenze. „Willkommen in Norwegen“, verkündete der Busfahrer feierlich, als wir das Schild zum Nachbarland passierten. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Tagelang hatte ich vor unserer Ankunft die Webcam am Grenzübergang gecheckt und regelmäßig festgestellt, dass diese geschlossen war. Wir aber hatten riesiges Glück. Das Unwetter schien noch nicht bis Bjornfjell gekommen zu sein.
„Hier links“, navigierte Tobi den Fahrer. Dieser bog von der Hauptstraße auf einen kleinen Parkplatz ab und blieb vor einer massiven Wand aus Schnee und Eis stehen. „Endstation, hier geht es wohl nicht weiter“, sagte er verwundert. Tatsächlich war die Zufahrt zum Bahnhof genauso wie die Bahnstrecke durch den Schnee unpassierbar geworden. Das wars also. Nun würden wir auf Langlaufski umsteigen müssen. Wir bedankten uns nochmal bei unserem Held Patrick und sahen ihm hinterher, wie er die restlichen Touristen in Richtung Unwetter brachte.

Voll bepackt auf Ski in Richtung Unterkunft. Es ist schon dunkel.

Ab auf die Ski

„So, ab auf die Ski“, rief Tobi mir entgegen, der seine Tasche bereits geöffnet hatte. Ich warf einen Blick in Richtung Bahnhof. „Sagtest du nicht, es sei Flachland?“ fragte ich mit zittriger Stimme. Ich hatte noch nie auf Langlaufski gestanden, und beim Anblick auf die hügelige Landschaft machte sich in meinem Bauch ein flaues Gefühl breit. „Ist es doch… fast“, zwinkerte er mir zu, kletterte mit den Ski über den Schneehaufen und legte sich nach nur einem Meter hin, lag wie ein Marienkäfer auf dem Rücken im Schnee und kam wegen seines 23 Kg Rucksacks ohne Hilfe nicht mehr nach oben. Ich rollte mit den Augen und begann, meine Ski auszupacken. Tim marschierte derweil geradewegs auf den Schnee zu und versank gänzlich bis zur Hüfte im Schnee.
„Also, ich glaube, das geht schon“, sagte er cool, dann mussten wir alle lachen. Aber er zog es tatsächlich durch. Während Tobi und ich auf unseren Ski in Richtung Unterkunft „bewegten“ (fahren konnte man das echt nicht nennen), stapfte Tim anstrengenden Schrittes hinter uns her und fluchte über jeden Meter, den er zurücklegte. Immer wieder brach er durch die Schneedecke ein blieb mit seinen Beinen in den Schneemassen stecken, sodass er sich nur mit größter Mühe befreien konnte. „Warum nur habe ich meine dummen Ski-Schuhe ganz unten in meinen Rucksack gepackt?“

Endlose Weite in Norwegen

Angekommen

Es dauerte bis zur Dämmerung, bis wir in der Ferne unsere Unterkunft entdeckten. Die kleine Holzhütte befand sich auf einem kleinem Hügel. Eine kleine Lampe vor dem Eingang leuchtete uns den Weg. Die Tür war vom vergangenen Schneesturm beinahe gänzlich zugeschneit. „Wahnsinn“, dachte ich. Dabei war unsere Vermieterin Marta doch erst vor ein paar Tagen selbst in der Hütte, um alles für uns vorzubereiten.

Beim Betreten des Innenraums fühlte ich mich sofort wie zuhause. Obwohl sie von außen ganz schön klein aussah, war sie sehr geräumig. Der Flur führte in eine süße, aber voll ausgestattete Küche mit Gasherd und kleinem Esstisch, auf dem ein Kerzenständer und ein Gästebuch bereitstanden. Rechts davon befand sich das Wohnzimmer, dessen große, helle Fenster perfekt geeignet waren, um Polarlichter zu beobachten. Kleine, liebevolle Details machten die Hütte gemütlich, ein Kamin sorgte für das wohlige Gefühl im Bauch. Dahinter ging es in den Schlafbereich, einem Raum mit zwei Doppelstockbetten, das wir sofort bezogen.

Während Tim sich darum kümmerte, das Feuer im Kamin zu entfachen, nahm ich mir ein paar kuschelige Stricksocken aus einem bereitgestellten Korb, ließ ich mich auf das kuschelige Sofa sinken und begann, die Erlebnisse der letzten Tage in meinem Tagebuch festzuhalten. „Wir haben es geschafft, Leute!“ sagte Tim fröhlich. „Stimmt, wir haben es geschafft“, dachte ich. „Die Huskytour durch Schwedisch Lappland war schon ein absolutes Highlight. Jetzt muss uns der Himmel nur noch Polarlichter schenken.“

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Close

freigereist

Blog für nachhaltiges Reisen

©2024 freigereist. All rights reserved.
Close